Donnerstag, 7. Juli 2016

Bullet Journal

Ein komisches Wort, "Bullet Journal". Schon öfter habe ich etwas davon gelesen, und jetzt habe ich es einfach auch mal ausprobiert. Ist ja eigentlich nur ein Notizbuch mit System. Habt ihr auch schon davon gehört, oder sogar eins angelegt? Ich dachte mir, ich schreibe mal einfach darüber und zeige mal mein Büchlein. Bisher gab es hier bei mir ja nicht groß was über Papier zu sehen. Keine Zeichnungen, keine Malereien und auch keine aufwändig dekorierten Planner, wie man sie auf vielen anderen Blogs bewundern kann. Das liegt aber nicht daran, dass ich nicht gern mit Stift und Papier arbeite. Es ist eher so, dass mir das ein bisschen abhanden gekommen ist.


Eiiigentlich schreibe und zeichne ich sehr gern. Mit acht Jahren habe ich angefangen, Tagebuch zu schreiben, und ich habe tatsächlich ganze Bücher voll gekriegt. Sogar viele. Irgendwann bin ich dann auf gekaufte Terminplaner umgestiegen, in die ich dann stichwortartig das wichtigste eingetragen habe. Das wurde aber mit der Zeit immer weniger, warum weiß ich auch nicht. Seit Jahren ist es so, dass ich mir zum Jahresanfang einen total hübschen Terminkalender kaufe, alle Geburtstage dort eintrage, und ihn dann vergesse. Manchmal schaffe ich sogar ein paar Einträge pro Jahr, das wars dann aber. Ich finde, Papier hat sehr viel mit Zeit zu tun. Man kann es so schnell zerreißen und ersetzen, dass es nicht so wichtig scheint. Wenn man viel Zeit und Liebe in eine Zeichnung oder einen Brief steckt, ist es hinterher immernoch ein dünnes, vergängliches Papier. Lohnt sich die Zeit? Wenn ich etwas mit dem Brandmalkolben bemale, gehe ich vorsichtiger und geduldiger vor, weil die Sache oberflächlich gesehen nicht so leicht zu ersetzen ist, und mich der schwere Brandmalkolben "am Boden hält". Ein kleiner Stift hingegen verleitet dazu, ihn einfach mal zu verreißen und wild drauflos zu kritzeln und alles zu ruinieren. So ist es mir ganz oft ergangen, als ich etwas zu Papier bringen wollte. Aber das soll sich wieder ändern, denn ich finde schon, dass es sich lohnt! Ich fände es echt schön, später mal in ein paar Büchern in der Vergangenheit blättern zu können, genauso wie ich mich jetzt über meine alten Tagebücher freue.
Und es wäre natürlich toll, auch jetzt mal einen Überblick über alles zu haben, das Leben in einem Buch. Und so bin ich also beim Bullet Journal gelandet. Klingt komisch, ist aber ganz einfach, ein Notizbuch mit System. Ryder Carroll hat dieses System erfunden, ich verlinke hier mal das Video, falls ihr das noch nicht kennt: Ryder Carrolls Bullet Journal


Das System
Ein Bullet Journal vereint Kalender, Tagebuch, To-Do-Liste, Notizbuch, und noch mehr. Man hat alles an einem Platz, das finde ich daran so schön. Es gibt keine strengen Vorgaben, so ein Bullet Journal ist sehr flexibel. Aber ein paar Dinge gehören dazu: nummerierte Seiten, ein Index, Keys. Die nummerierten Seiten braucht man, um in den Index eintragen zu können, was wo ist. So muss man nicht lange suchen. Die Dinge, die man einträgt, ordnet man bestimmten Kategorien, auch Collections genannt, unter. So kann man im Index für diese Kategorien kleine Zwischenüberschriften anlegen und dort alle Seiten mit dem Thema sammeln.
Für die unterschiedlichen Einträge gibt es die Keys, verschiedene Zeichen. Ich verwende für Aufgaben einen Punkt, für Termine ein Sternchen, usw. Man kann für eine Aufgabe auch ein Kästchen nachziehen, und das dann hinterher ausmalen.
Da gibt es viele Möglichkeiten.


Man trägt die Sachen ein, wie sie kommen. Alles kann, nichts muss. Normalerweise hat man ja ganz gern einen Überblick über die Tage und die Aufgaben. Aber wenn dann einfach mal zwischendurch eine neue Einkaufsliste fällig ist, auch nicht schlimm. Dann geht´s mit dem Zeitplan eben auf der nächsten Seite weiter, dafür gibt es ja den Index!

Der Inhalt?
Ich habe mir ganz am Anfang des Buches erstmal ein paar Seiten für eine grobe Jahresübersicht vorgenommen. So kann ich schonmal alle Termine eintragen, die ich weiß. Da ich erst im Juni mit dem Buch angefangen habe, hatte ich da nicht ganz so viel Schreibarbeit. Wenn man sich die Kästchen einmal zusammengezählt hat, geht es auch ganz schnell.


Den Kalenderteil kann man auch machen, wie man will. Ich habe mich dafür entschieden, eine Woche auf eine Seite zu packen, das reicht mir. Ich habe sowieso immer Spaß dran, manche Gedanken in kurze, komische Sätze zu packen. In meinem Bullet Journal stehen teilweise so Sachen wie "Ein Teppich im Regen ist schon verwegen". Hauptsache ich weiß, worum es geht ;)
Genug Platz für meine Arbeitszeiten, Termine und Aufgaben habe ich mit der Einteilung auch, passt also! Und wenn ein besonderes Erlebnis dabei ist, beispielsweise ein interessanter Ausflug, nehme ich mir einfach eine ganze Seite und schreibe alles auf, was ich nicht vergessen will.


Bis jetzt klappt es ganz gut, ich überlege mir Anfang des Monats, was ich erledigen will, und verteile die Aufgaben dann nach und nach. Macht sogar irgendwie Spaß und hinterher freue ich mich, wenn ich etwas geschafft habe. Wenn Aufgaben stehen bleiben, kommt einfach ein Kreuzchen dran und ich verschiebe sie auf einen anderen Tag oder nehme sie in den nächsten Monat mit.

Listen und so...
Für so eine kurze Testphase habe ich schon ziemlich viele Seiten voll in meinem Buch. Also für meine Verhältnisse. Ich nehme das Bullet Journal öfter mal mit, und was auch immer mir einfällt, wird aufgeschrieben.
Was komisches geträumt? Ach, ich muss noch Olivenöl kaufen! Googeln, wann der neue Horrorfilm im Kino anläuft! Braucht der Hund mal wieder eine Wurmkur? Der Schornsteinfeger kommt auch schon wieder! Ein tolles Rezept! Wie hieß noch dieses eine Schnittmuster?
Solche Sachen werden einfach aufgeschrieben, und schon können sie nicht mehr vergessen werden. Ich habe ein paar Listen für die häufigsten Sachen angelegt. Die wachsen dann mit und werden nach und nach abgestrichen. Ideen für Listen gibt es genug:
  • Blog Ideen, 
  • to sew
  • to diy,
  • to google
  • Bücher (welche ich noch lesen will und wann ich was wieder zurückbringen muss), 
  • Musik (CDs, die ich noch unbedingt brauche und Titel, die ich nicht vergessen will)
  • Wunschzettel (eine Ideensammlung für Geschenke für meine Lieben und Sachen, die ich mir selber wünsche)
  • Einkaufslisten
  • Rezepte, die ich noch ausprobieren will


Dabei finde ich es irgendwie praktisch, einfach alles an einem Platz zu haben.
Keine blöden Zettelchen mehr, die irgendwo rumfliegen.

Habit Tracker
Eine weitere praktische Sache ist der so genannte Habit Tracker, mit dem man seine Gewohnheiten überwacht und im besten Fall verbessert. Ich dachte mir, ich probiere es einfach mal. Im Juni hatte ich so viel um die Ohren, dass ich nur ein paar wenige Kästchen ausgemalt habe, aber trotzdem ist es ganz interessant zu sehen, wann ich was zuletzt gemacht habe. Aber ich denke, dass es an sich funktionieren kann. Irgendwie freut man sich ja abends auch, wenn man umso mehr Kästchen ausmalen kann. Bei mir dreht sich dabei sehr viel um die Zeit: eher aufstehen, eher ins Bett gehen, eher losfahren.... jaa jaaa.... wäre natürlich gut, sich auf diese Weise ein paar Dinge antrainieren zu können. Mal abwarten. Ansonsten habe ich wenigstens einen Rückblick und kann schön sehen, wann ich das letzte mal pünktlich losgefahren bin und wie oft ich mich in dem Monat gesund ernährt habe ;)


Sonst so?
Es gibt unheimlich viele Möglichkeiten für so ein Bullet Journal, meines ist da eher etwas spartanisch. Mit Washi-Tape und großen Dekorationen habe ich es sowieso nicht, aber dafür werden die Wochentage ein bisschen angemalt, wenn ich Langeweile habe


Aber ein paar Kritzeleien gibt es auch schon in meinem Büchlein. Wenn ich so ein ganzes Skizzenbuch hätte, würde ich es wahrscheinlich wieder zu Ernst nehmen, um überhaupt etwas rein zu malen. Aber das Bullet Journal ist sowieso einmal da, und tatsächlich habe ich zwischendurch mal wieder Spaß dran, ein bisschen rumzukritzeln. Nicht schön, aber entspannend.
Manchmal gibt es Zeitung und Zentangle, manchmal Zitate oder was mir grade einfällt.


Ich denke, so ein Bullet Journal könnte klappen bei mir und auf Dauer als modernes Tagebuch funktionieren. Bis jetzt habe ich auf jeden Fall mehr in das eine Buch geschrieben, als in die Terminkalender der letzten fünf Jahre. Vielleicht schreibe ich in ein paar Monaten nochmal ein Fazit, ob ich dabei geblieben bin und wie sich das entwickelt hat. Jetzt schaue ich aber erstmal wieder bei rums vorbei, ist ja schon wieder Donnerstag. Mist, jetzt komme ich schon wieder zu spät ins Bett...

Kommentare:

  1. Vor ein paar Wochen habe ich mein neues Bullet Journal auch bei RUMS verlinkt - da musste ich doch, als ich heute über deinen Link gestolpert bin, gleich mal reinschauen :-D Deine Zeichnungen sind wirklich toll! Mein BuJo ist tatsächlich sehr anders und das demonstriert einfach ganz wunderbar, wie toll flexibel diese Idee ist. Ich wünsche dir ganz viel Spaß und Erfolg damit!
    LG Jana

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    1. Dankeschön :) Bis jetzt macht es wirklich Spaß, besonders dieses flexible ist ja so toll dran. Da muss ich bei dir auch erstmal stöbern gehen :D

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  2. Ich hab von dem Begriff Bullet Journal noch nie was gehört, auch wenn ich tatsächlich so ein Ding hab und benutze!
    Ich brauche einfach Organisation und hab meinen Kalender eigentlich jeden Tag in Gebrauch. Ich hab allerdings einen gekauften. Die linken Seiten sind immer die Kalenderwochen, wo ich zum Beispiel meine Veggie-Tage (da ich Flexitarier bin) oder auch Sport eintrage oder ganz klassisch Termine. Die rechten Seiten sind liniert für To-Do-Listen, Einkaufslisten, kreative Ideen (manchmal auch mit Skizzen) oder auch Zitate oder Sprüche, die mir in den Sinn kommen.

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  3. PS: Tagebuch-Charakter hat das für mich aber nicht. Ich war noch nie der Tagebuchschreiber, nach ein paar Seiten war dann immer Schluss.

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    1. Wie so ein richtiges Tagebuch ist es für mich auch nicht, da es eben nicht so ausführlich ist. Aber ich versuche immer, besondere Sachen oder Stimmungen irgendwie einzubringen, damit ich es später nochmal nachvollziehen kann. Dein System klingt auch gut :)

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  4. Da gibt es ja im Moment einen richtigen Trend, viele NuSlern zeigen ihre hübschen Journals! Ich kaufe seit Jahr und Tag einen Paperblank und benutze den. Auch mit 1 Woche pro Doppelseite, da ist genug Platz für mich. Selber machen wäre mir zu aufwändig. Deiner ist aber sehr hübsch!

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    1. Ich hätte auch gedacht, dass mir das zu aufwändig wäre, aber mittlerweile macht das echt Spaß zwischendurch. Linien ziehen kann ja auch ganz entspannend sein..

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  5. Eine schöne Idee, so wird es irgendwie eine runde Sache. Schön, dass du uns einen Einblick gegeben hast und mal genau erklärt hast, was es damit auf Sich hat.

    LG Judith

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    1. Das mit der runden Sache seh ich auch so. Ich finde, dass grade dieses geordnete Chaos seinen Reiz hat.

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  6. Das hört sich ja sehr interessant an. Ich habe nur Bedenken, ob ich sowas tatsächlich nutze. Bisher hatte ich den "Roter Faden"-Kalender. Leider ist der In der Handtasche schwer und unhandlich. Im Moment tippe ich alles ins Handy ein - ist halt immer dabei. Aber ich werde mal dazu googelt. Bin jedenfalls infiziert ;-). Danke für diesen Tipp.
    LG, Frilufa

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    1. Ja, so ging es mir ja auch immer, dass ich diverse Kalender nicht genutzt habe. Ich hab mich schon ein wenig gewundert, dass das jetzt für mich funktioniert. Ob es an diesem vorgegebenen System liegt? Keine Ahnung. Ich wünsche dir viel Spaß!

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  7. This idea is brilliant, because planner is always useful! :) You did great job on this DIY, dear :)

    http://crafty-zone.blogspot.com/

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  8. Das ist eine schöne Idee.
    Ich bin gerade wieder auf einen Papierkalender umgestiegen (erinnert mich in Teilen an dein bullet-journal). Ich brauche irgendwie das Schreiben auf Papier - für Termine, Gedanken usw. Ich finde es total schade, dass man keine Briefe mehr schreibt. Während einer nicht so schönen Zeit in meinem Leben hat mir mal eine Bekannte den Rat gegeben "kauf dir ein leeres Buch und schreibe jeden Tag auf was du Schönes mit deinen Sinnen erlebt hast - also geschmeckt, gehört, gefühlt... und verwende für jeden Sinn eine andere Farbe". Das habe ich gemacht und mit der Zeit schrieb ich Tag für Tag mehr auf. In diesem Buch schmökere ich heute noch von Zeit zu Zeit.
    Liebe Grüße
    Friedalene

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    1. Das ist ja eine tolle Idee mit deinem Tagebuch der Sinne - habe ich so noch nie gehört. Du hast Recht mit dem Schreiben auf Papier, das ist wirklich schön und hilft beim Gedanken ordnen. Eigentlich traurig, dass man sich solche Sachen erst wieder ins Gedächtnis rufen muss...
      Lg :)

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  9. Die Idee ist wirklich klasse und ein Überlegung defintiv wert....den ich schleppe einen Kalender UND ein Skizzen buch mit mir rum....und das immer...whärend der Reha habe ich im Kalender jeden Tag 3-Sätze-Tagebuch ( meinst du mir fällt der englische Begriff ein...oO)gemacht...fand ich eine schöne Sache...aber irgendwie ist es bis gerade wieder verloren geganen...ich sollte wieder damit anfangen....

    Auf jeden Fall werde ich mir glaube ich auch so ein Bullet Journal machen...:)

    Hugs :*
    merlina

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    1. Hihii, irgendwie hatte ich bei dir gedacht, dass du schon eines hast, du Papierliebhaberin ;*
      Das mit den drei Sätzen habe ich auch schon mal gehört, der Begriff fällt mir aber auch nicht ein... O.o

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  10. Nu is mein Kommi wech! Schief. Also nochmal: Ich danke Dir so sehr, liebe Nina, Du hast Dir so viel Mühe gegeben und ich hab´s ge-screenshottet, ich mach mir auch ein maßgeschneidertes dieser Art. Das benutze ich dann auch wenigstens :))
    Ich finde, diese Teile haben was mit Kultur zu tun. Und so wird es dann auch wenigstens wirklich genutzt, da es genau auf die speziellen eigenen Bedürfnisse geschneidert ist (hihi, wie das klingt ;).
    Ninalein, einen ganz lieben Dankesdrücker von mir, der Méa, die sich immer fragt, wie VIEL Du in kürzester Zeit schaffst :) Alles Liebe :)

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    1. Ohhh, das freut mich aber, wenn ich dich tatsächlich anstecken konnte damit! Das macht wirklich Spaß und es ist interessant, was man alles so im Kopf hat und aufschreibt, wenn man sich einmal dran gewöhnt hat. Dann wünsche ich dir mal viel Spaß beim Schreiben und Malen, liebe Méa, und ich drück dich ganz fest zurück! (und das mit dem viel schaffen denk ich mir bei dir auch immer!)
      Liebe Grüße :)

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  11. Das ist lustig - vor ein paar Tagen hatte Mondmotte das Prinzip ja verlinkt und ich dachte "Hey, das ist eigentlich perfekt für dich." Allerdings habe ich ja einen eher ungeliebten Taschenkalender, der zwar das richtige Format hat usw., aber halt schon ziemlich hässlich ist. Du siehst: Ausrede, nicht noch ein tolles Notizbuch zu besitzen, das man dann unter Umständen doch nicht nutzt.
    Nun kam aber gestern unverhofft ein Geschenk einer Freundin: Sie hat mir einfach mal ein Bullet Journal angefangen für den Juli, weil sie das Prinzip auch für sich entdeckt und gleich an mich gedacht hatte. Natürich werde ich in den kommenden Monaten alles noch ein bisschen verändern usw.
    Aber prinzipiell finde ich die Idee so toll, dass ich es auf jeden Fall ausprobieren möchte. Dein Post hat mich noch einmal darin bestärkt, mich intensiver damit auseinander zu setzen, was ich für Kategorien bräuchte, wich ich die Keys für mich gestalten möchte usw. Danke. :)
    Liebe Grüße,
    Sabrina

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    1. Das ist ja wirklich ein tolles Geschenk von deiner Freundin, wie lieb! Und komisch, dass das jetzt so anrollt; ich dachte immer, das würden schon alle längst kennen... Ich werde bestimmt auch noch ein paar Sachen hinzufügen, aber mit dem Grundgerüst komme ich schon gut klar. Freut mich, wenn ich dich nochmal bestärken konnte, viel Spaß beim Schreiben :)

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  12. Ach, ich liebe solche Bücher und lege immer mal wieder welche an.
    Ich hab gelesen ein Punkt bei dir war: Keller weiter ausmisten...
    Da arbeiten wir beide an den selben Projekt!
    Ab nächster Woche, habe ich 2 Monate frei. Mal sehen wie weit ich komme.

    Liebe Grüße aus Berlin
    Doreen

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    1. Bin gerade dabei mir so ein Büchlein zu machen. Ich liebe sowas☺

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  13. Irgendwie bin ich momentan zu sehr im perfektionismus gefangen um normale kalender zu führen, gerademal das blog-buch schafft es weiter gemacht zu werden O__O° ob soetwas hier da helfen würde? deins schaut ja zumindest nach einer sehr lockeren sache aus und halt schick dazu und so... hmmm <3

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  14. Tolles post! Ich habe schon von dem Bullet Journal gehört und habe selbst eins gebastelt, allerdings nicht so ordentlich wie deins :P dein Inhaltsverzeichnis hat mir geholfen, es ein bisschen anderes zu strukturieren (für nächstes Jahresanfang wahrscheinlich). Ich denke es hilt auch, wenn man ein so schöner Schrift hat wie du hehe, mein ist praktisch unlesbar auch für mich selbst.

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  15. Have a great evening, Lorkyn ;)

    http://crafty-zone.blogspot.com/

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  16. Your journal looks fantastic! You are very organized! I love those types of books!

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